Liebe Leserinnen und Leser,
Freiheit, Freizeit, Lebensfreude, Natur, ergo: Urlaub. Wunderbare Worte in einer Zeit, in der die Tagesschau mitunter andere Begrifflichkeiten liefert. Die schönsten Wochen des Jahres bedeuten im Besonderen für den Campingurlaub eine Art „off“-Knopf. Wir haben diesen Knopf gefunden, und haben ihn gedrückt. Für Sie.
Was bedeutet das, liebe Leserin, lieber Leser? Verstehen Sie das vorliegende Magazin als Anker in einer sich immer schneller drehenden Welt, in der E-Mails im Sekundentakt zu beantworten sind und Arbeitsprozesse im Monatsrhythmus neu optimiert werden. Verstehen Sie unsere Empfehlungen als Anregung für kleine (und auch gerne) große Fluchten aus dem Alltagsstress, für die kostbarsten Wochen eines Jahres. Dabei ist es einerlei wie Sie selbst Ihre persönliche Auszeit definieren.
Das lange Wochenende am Ufer eines romantisch gelegenen Sees oder doch lieber der gut geplante Haupturlaub in der Nähe einer an kulturellen und kulinarischen Reizen nicht geizenden Region. Oder vielleicht doch lieber eine Reise im Sinne von Campingplatz-Hüpfen, um möglichst viele Eindrücke gewinnen und neue Erfahrungen sammeln zu können? Johann Wolfgang von Goethe brachte es seinerzeit schon auf den Punkt „Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?“. Deutschland (und seine Nachbarländer) bietet nicht nur eine wunderbare Vielfalt an Regionen und eine intakte Flora und Fauna. Auch das vergleichsweise milde Klima und ein doch relativ zuverlässiger „Sommer“-Zeitraum sind Argumente auf der „Pro“-Seite. Italien und Adria hatten wir schon oft. Ein traumhaftes Süddeutschland darf noch entdeckt werden. Das Angebot ist vielfältig, die Bandbreite riesengroß. Dabei ist für jeden Anspruch etwas dabei. Kulturell Interessierte werden die Nähe zur österreichischen Landeshauptstadt Salzburg bevorzugen, den Sportler zieht es in die Chiemgauer Alpen oder in die Nähe der warmen Gewässer deutscher Seen. Der passive Spaziergänger wird ebenso fündig, wie der Ausdauer- und Adrenalinjunkie. Eine Runde Schnuppergolfen oder doch schon Handicap 9? Ihnen kann geholfen werden. Mountainbiken, Rennradeln oder doch lieber ein anständiges Tennismatch auf einem Platz mit idyllischer Waldrandlage? Wandern in den Alpen oder Wellness im Thermalbecken. Kajak oder Kanu, Segeljolle oder Surfbrett? Sie können es drehen und wenden wie Sie wollen, Sie werden das Richtige für sich finden.
Die hier vorgestellten Campingplätze stellen natürlich nur eine kleine Auswahl der deutschlandweit verfügbaren Kapazitäten dar – eines ist aber gewiss: jeder für sich ist eine Besonderheit, jeder für sich ein kleines Juwel, mancher sogar auch ein kleiner Geheimtipp.
Umso mehr freut es die Redaktion, dass wir Ihnen diese Specials verraten dürfen und die Begriffe Freiheit, Freizeit, Lebensfreude auch mit – erlauben Sie uns das Neudeutsche – sogenannten Hardfacts belegen können.
In diesem Sinne, viel Spaß bei der Lektüre und noch viel mehr Spaß bei der Umsetzung der sich daraus ergebenden Urlaubs- und Reiseplanung.
Genießen Sie die Zeit.
Herzlichst Udo Kewitsch
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